Autor: Ana Mihelić

Gesundes Herz und starker Kreislauf – mit Mikroalgen

Wie kann ich mein Herz gesund erhalten? Diese Frage steht im Mittelpunkt des alljährlichen World Heart Day am 29. September. Herzspezialisten geben darauf eine klare Antwort: Jeder kann seinen Alltag bewegt und aktiv gestalten, schädlichen Stress eindämmen, nicht rauchen und gesünder essen.

Apropos essen: Wussten Sie beispielsweise, dass essenzielle Fettsäuren und Aminosäuren Ihre Gefässe reinigen und vor Verkalkung schützen? Der menschliche Körper kann diese beiden lebensnotwendigen (das heisst essentiellen) Stoffe nicht selbst bilden, deshalb müssen sie über die Nahrung zugeführt werden. Die gute Nachricht ist: Mikroalgen enthalten beides. Studien zeigen beispielsweise, dass die Mikroalge Chlorella Vulgaris dabei helfen kann, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck oder hohe Cholesterinwerte vorzubeugen.

Risiko Herz-Kreislauf-Erkrankung

Diese Vorbeugung ist angebracht. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in der Schweiz die häufigste Todesursache und der dritthäufigste Hospitalisierungsgrund. Bluthochdruck und ein zu hoher Cholesterinspiegel gehören zu den Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 2019 sind über 20.000 Menschen daran gestorben – das ist mehr als ein Viertel aller Todesfälle.

Wie können Mikroalgen davor schützen? Die darin enthaltenen Aminosäuren beispielsweise erweitern die Blutgefässe und verhindern so die Bildung von Blutgerinnseln und Entzündungen in den Gefässwänden. Darüber hinaus schützen sie vor gefährlichen Cholesterin-Ablagerungen an den Innenseiten der Gefässe; solche Ablagerungen vermindern ihre Elastizität und verengen sie. Dieses Phänomen ist als Arteriosklerose bekannt, was im schlimmsten Fall zu Schlaganfällen und Herzinfarkten führen kann.

Schutz vor Bluthochdruck und Arteriosklerose

Auch erhöhte Blutfettwerte führen zu Arteriosklerose. Inzwischen ist bekannt, dass für die Entstehung der Arteriosklerose weniger die Fettmenge, sondern vielmehr die Fettqualität eine Rolle spielt. Der Schweizerischen Herzgesellschaft zufolge (Broschüre «Gesunde Ernährung für Herz und Gefässe», Download hier) sind für die Herzgesundheit ungesättigte Fettsäuren, wie sie vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen, vorteilhaft. Sie haben einen günstigen Einfluss auf Blutdruck, Blutgerinnung und Entzündungsreaktionen, die bei der Entstehung von Herzinfarkt und Hirnschlag eine Rolle spielen können. Essentielle ungesättigte Fettsäuren, wie sie in Mikroalgen vorkommen, sind für unseren Körper besser als die gesättigten Fettsäuren, die sich vor allem in tierischen Produkten wie Butter, Rahm und Fleisch finden.

Der World Heart Day ist also genau der richtige Anlass, um über ein gesünderes Leben und seine Ernährung nachzudenken. Und öfter Mikroalgen auf den Tisch zu bringen. Ideen dazu finden Sie bei unseren Rezepten.

Leichte Mahlzeiten für heisse Tage

Viele Menschen haben im Sommer deutlich weniger Appetit als in den Wintermonaten. Das liegt vor allem an der Hitze. Diese sorgt dafür, dass der Körper weniger Energie verbraucht, da er die Körpertemperatur leichter halten kann. Das führt dazu, dass weniger Nahrung benötigt wird und das Hungergefühl weniger stark ausgeprägt ist.

Nicht nur die Bedürfnisse des Körpers ändern sich in den heissen Monaten, auch die Freizeitgestaltung verändert sich. Zwischen Strandtagen und Sommerparties bleibt meistens wenig Zeit für geregelte Mahlzeiten. Gepaart mit dem verringerten Hungergefühl, nehmen viele Menschen zu viele Snacks und zu wenig gesunde Mahlzeiten zu sich.

Viele kleine Snacks müssen nichts Schlechtes bedeuten, denn auf den Körper zu hören ist das A und O. Trotzdem sollte darauf geachtet werden, dass die Snacks nicht zu viel Salz und Zucker enthalten, dafür aber wichtige Vitamine und Nährstoffe. Das kann beispielsweise eine leichte, süsse oder salzige Quarkspeise sein, oder ein frischer Obstsalat. Wird diesen gesunden Snacks beispielsweise Golden Chlorella zugegeben, wird der Körper dadurch mit ausreichend Protein, Amino- und Omega 3 Fettsäuren, Magnesium und den Vitaminen B1, B2, B3 und B12 versorgt.

Da das Golden Chlorella Pulver geschmacksneutral ist, lässt es sich in jedes Rezept integrieren. Viele Menschen essen im Sommer gern wasserhaltige, erfrischende Dinge, wie beispielsweise Wassermelonensalat angemacht mit frischer Minze, leicht fruchtigem Olivenöl und Mozzarella. Bei der Auswahl der Lebensmittel lohnt es sich, auf saisonale Produkte zu setzen. Diese versorgen den Körper mit allem, was er im Sommer benötigt.

Zum Frühstück eignen sich Haferflocken mit Obst besonders gut. Die Haferflocken versorgen den Körper mit ausreichend Energie, das Obst macht das Müsli sommerlich und versorgt den Körper mit Vitaminen. Mit der Zugabe von Golden Chlorella wird es ausserdem zur echten Proteinbombe und macht noch länger satt. Wenn es schnell gehen muss, aber der Proteinbedarf des Tages noch nicht gedeckt ist, greifen wir am liebsten zu unserer Protein Pasta. Die ist schnell gekocht, schmeckt mit Pesto wunderbar und ist deutlich protein- und nährstoffhaltiger, als klassische Teigwaren.

Weitere Inspirationen für schnelle, einfach Sommergerichte finden Sie hier. Schauen Sie also gerne mal rein, da ist für jeden Geschmack das Richtige dabei.

Mit kleinen Veränderungen zu einem nachhaltigeren Leben

Uns ist es wichtig, Verantwortung zu übernehmen und unseren Planeten so zu hinterlassen, dass künftige Generationen auch noch auf diesem leben können.  Wir verfolgen daher das Ziel, dass Dinge langfristig genutzt werden, und zwar ohne sie überzustrapazieren oder auszubeuten. Wir stehen für nachhaltiges Handeln ein, das bei uns mit Verantwortung, aber auch Leidenschaft, Entdeckertum und grossem Einsatz einhergeht.

Das Ziel unseres Unternehmens war und ist es, mit unserem Produkt einen Beitrag zur Ernährung und zum Wohlbefinden der Weltbevölkerung zu leisten. Um das umzusetzen, haben wir lange nach einer alternativen, nachhaltigen Proteinquelle geforscht und sind letztendlich auf Mikroalgen und Golden Chlorella gestossen. Mikrolagen sind an sich ressourcenschonend und damit eine der nachhaltigsten Proteinquellen auf dem Markt (hier gibt es mehr zu dem Thema[EH1] ). Das Produkt zu haben ist das eine, dieses genussvoll zu verarbeiten und auf den Markt zu bringen, ist das andere.

Uns ist es daher wichtig, dass der gesamte Produktionsprozess unseres Produkts nachhaltig ist – sowohl der Anbau der Mikroalge, die Verarbeitung zu hochwertigen Produkten als auch die Lieferkette. Aus diesem Grund produzieren wir in Portugal und den Niederlanden und halten damit die Transportwerge so kurz wie möglich. Die Produktion in Europa hat auch den Vorteil, dass beim Anbau strenge Naturschutz-Auflagen gelten. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Nachhaltigkeit macht bei uns aber nicht im Unternehmen halt. Auch zu Hause versucht Jede:r aus unserem Team möglichst nachhaltig zu leben. Nicht allen fiel das anfangs leicht – deshalb haben wir ein paar einfache Tipps zusammengestellt, die wir gerne mit Ihnen teilen möchten.

Grundsätzlich geht es gar nicht darum, von jetzt auf gleich das ganze Leben umzukrempeln. Es geht um kleine Schritte, die nach und nach zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag führen. Daher legen wir Ihnen zwei Grundsätze ans Herz:

1. Dinge so lange wie möglich nutzen

2. Beim Neukauf von Produkten auf Langlebigkeit achten. Denn je weniger wir kaufen, desto weniger muss produziert und auch weggeworfen werden

Umsichtiges Handeln im Haushalt fängt bereits beim Wassersparen an. Beim Abspülen lassen sich allein durch das Verwenden eines Abflussstöpsels mehrere Liter Wasser sparen. Das Kochwasser von Nudeln muss nicht weggeschüttet werden: Es lässt sich wunderbar als Blumenwasser verwenden. Die Reparatur des tropfenden Wasserhahns ist schnell gemacht, spart Unmengen an Wasser und schont ganz nebenbei auch noch den Geldbeutel. Weitere Möglichkeiten zum Wassersparen finden Sie hier.

Dinge, die zu Neige oder kaputt gehen, kann man einfach durch die langlebigere Version ersetzen. Sämtliche Putzmittel gibt es beispielsweise inzwischen auch umweltverträglich, also ohne schädliche Inhaltsstoffe und in recycelter Verpackung oder als Refill. Klarsichtfolie lässt sich durch mehrfachverwendbare Bienenwachstücher ersetzen. Obst und Gemüse können bei vielen Detailhändlern ohne Plastik- oder Umverpackung gekauft werden. So werden nach und nach Einwegprodukte ersetzt oder fallen ganz weg.

Für uns ist klar, dass eine derartige Umstellung des Alltags nur gelingen kann, indem es Spass macht und man nicht auf Dinge verzichten oder Gewohnheiten radikal ändern muss. Nachhaltigkeit ist ein Prozess. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern immer wieder kreativ zu werden und Freude beim Suchen und Finden von Alternativen zu haben. Genau dazu möchten wir Sie ermutigen und Ihnen zeigen, was alles möglich ist. Wenn immer mehr Menschen im Alltag kleine Veränderungen vornehmen und sich ihr Verhalten bewusst machen, wird sich das langfristig positiv auswirken.


 [EH1]Mai-Blogbeitrag zum Thema “Ressourcen schonen” verlinken, sobald er online ist

Fleischverzicht ist Klimaschutz – jeder Bissen zählt

Immer öfter erleben wir massive Hitzewellen, Waldbrände und durch Überflutungen ausgelöste Flüchtlingswellen. Was für einige nach dem Drehbuch eines Katastrophenfilms klingen mag, ist in vielen Teilen der Welt bereits Realität und wird sich laut dem aktuellen Weltklimabericht auch noch deutlich verschlimmern. Die beschriebenen Naturereignisse sind mögliche Folgen des Klimawandels – die Menschheit muss handeln.

Vielen macht diese sich scheinbar unaufhaltsam ausbreitende Bedrohung Angst, sie fühlen sich ausgeliefert und hilflos. Fakt ist, dass Jede und Jeder etwas in seinem privaten Umfeld tun kann: Bereits die Umstellung auf eine mehr oder weniger tierfreie, nachhaltige Ernährung kann einen positiven Beitrag für das Klima leisten. Die Hälfte aller durch Forst- und Landwirtschaft ausgestossenen Emissionen werden durch Nutztiere erzeugt. Wer also weniger tierische Produkte konsumiert oder sogar ganz auf diese verzichtet, kann bis zu 73% seines CO2 Fussabdrucks einsparen und leistet damit einen effektiven Beitrag zum Klimaschutz.

Die bessere Klimabilanz einer Ernährung, bei der vermehrt auf pflanzliche Produkte zurückgegriffen wird, setzt sich wie folgt zusammen: Eine vegetarische oder vegane Ernährung ist ressourcensparender als eine omnivore, also eine Ernährung, bei der tierische Produkte und Fleisch konsumiert werden. Je weniger tierische Produkte gegessen werden, desto mehr Menschen werden von der gleichen Menge Getreide satt, da dieses nicht zu Tierfutter verarbeitet wird, sondern als Nahrung auf den Tellern der Menschen landet. Die Massentierhaltung ist die Hauptursache für den extensiven Verbrauch von Wasser, Nährstoffen und Ackerflächen und verschlechtert die Klimabilanz erheblich.

Daraus folgt: Wenn mehr Menschen bewusst auf eine ausgeglichene, pflanzliche Ernährung achten, werden Ackerflächen frei, die zur Produktion von Nahrungsmitteln für Menschen genutzt werden können. Somit beeinflusst eine überwiegend pflanzliche Ernährung nicht nur den Klimawandel positiv, sondern ist auch eine mögliche Lösung gegen den Welthunger und den langsam beginnenden weltweiten Mangel an Ackerflächen.

Auch an anderen Stellen lassen sich positive Aspekte für den Klimaschutz feststellen. Für pflanzliche Produkte fallen weniger Transportwege an, womit sich der dadurch entstehende CO2-Ausstoss deutlich verringern lässt. Ein Zuchttier lebt in verschiedenen Ställen an unterschiedlichen Orten, bis es auf dem Teller der Endkonsument:innen landet. Ein Schwein lebt beispielsweise im Laufe seines Lebens an drei verschiedenen Orten, bis es zum Schlachthof gefahren wird. Diese Transporte führen, so die Albert Schweizer Stiftung, oftmals über Landesgrenzen oder sogar über Europas Grenzen hinaus. Gemüse hingegen durchläuft in der Regel deutlich weniger Arbeitsschritte und hat deshalb auch eine bessere CO2 Bilanz. Hier gilt natürlich: Je regionaler und saisonaler das Gemüse ist, desto geringer sind die Transportwege und damit die CO2 Bilanz. Diese Unterschiede führen dazu, dass bei der Produktion eines Kilogramms Rindfleisch (36 kg CO2 pro kg) 360mal so viel CO2 entsteht wie bei der Herstellung eines Kilogramms Karotten (0,1 kg C02 pro kg). Zuchttiere verursachen zudem selbst Emissionen: Kühe zum Beispiel stossen bei der Verdauung das Treibhausgas Methan aus, welches für das Klima zehn- bis zwanzigmal schädlicher ist als CO2.

Kurzum: Indem man die eigene Ernährung nachhaltig umstellt und dabei möglichst auf regional produzierte Erzeugnisse zurückzugreift, leistet man einen substanziellen Beitrag für den Klimaschutz und schont wichtige Ressourcen. Jeder noch so kleine Schritt ist wichtig auf dem Weg zu einer klimafreundlicheren Welt. Die Umstellung des Speiseplans kann langsam starten: Schritt für Schritt können tierische Produkte beispielsweise gegen regionalere Produkte aus nachhaltiger Produktion ersetzt oder sogar ganz aus dem Speiseplan gestrichen werden – eben so viel, wie man kann und möchte.

Wir freuen uns über Ihre Gedanken und Anregungen zu dem Thema in den Kommentaren!

Rundum Wohlfühlen: Algenpulver für den inneren Frühjahrsputz

Vielen Menschen gefällt der Gedanke, nach dem Winter einen innerlichen Frühlingsputz vorzunehmen – gewissermassen eine Grundreinigung des Inneren. Mehr Bewegung, frische Luft und mehr Aktivitäten im Freien prägen zunehmend den Alltag und sorgen dafür, dass der Körper wieder mit ausreichend Sonnenlicht versorgt ist. Dies regt die Produktion von Serotonin, Vitamin D und anderen Stoffen an und gibt dem Körper genug Energie, sich selbst von innen zu reinigen. Der Körper ist das wichtigste Zuhause eines Menschen, deshalb sollte man darauf achten, ihn beim Frühjahrsputz angemessen zu unterstützen und so aktiv etwas zum eigenen Wohlbefinden beizutragen. Zudem wird der Körper so widerstandsfähiger gegen Krankheiten und im Allgemeinen leistungsfähiger und robuster. Golden Chlorella unterstützt den inneren  Frühjahrsputzt und sorgt dafür, dass der Körper gleich auf zwei Ebenen optimal auf den Sommer vorbereitet wird:

1. Die Mikroalge absorbiert Giftstoffe

Golden Chlorella besteht aus nur einer Zelle, welche von einer dicken faserigen Zellwand umgeben ist. In dieser bleiben Schadstoffe – wie Schwermetalle vom Verzehr von Fisch und Fleisch, Pestizidrückstände an Lebensmitteln oder Schadstoffe, die durch Luftverschmutzung in den Körper gelangen – sozusagen „hängen“. Dadurch werden sie gebündelt und können leichter ausgeschieden werden.

2. Eine Verfettung der Arterien wird verhindert:

Eine Verfettung der Arterien kann zur Verkalkung führen, was schlimmstenfalls zu einem Herzinfarkt führt.   Mit Golden Chlorella kann dem entgegengewirkt werden. Denn die in der Alge enthaltenen Antioxidantien Carotinoide, Lutein und Zeaxanthin können die Ablagerung von Fettzellen in den Gefässen verhindern. Dies sorgt für einen allgemein fitteren Körper und weniger gesundheitlichen Problemen im Alter.

Neben der reinigenden Wirkung enthält Golden Chlorella viele andere gute Stoffe, wie zum Beispiel Protein oder Vitamin B12, die dem Körper auf ganz unterschiedliche Weise nutzen können (mehr dazu gibt es hier).  Die Einnahme lohnt sich also doppelt!

Um den Körper langsam an die Mikroalge zu gewöhnen, empfiehlt es sich, anfangs nur einen halben Teelöffel (5 Gramm) Golden Chlorella pro Tag einzunehmen. Wenn sich der Stoffwechsel an die Einnahme gewöhnt hat, kann mehr Pulver verarbeitet und somit auch eingenommen werden. Dies geschieht nach ca. zwei Wochen, anschliessend kann die Dosis auf einen Teelöffel pro Tag erhöht werden. Hierbei handelt es sich um die maximale Tagesdosis, welche aufgrund der hohen Dosierung bestimmter Vitamine und Nährstoffe nicht überschritten werden sollte.

Gerade für Personen, die bislang noch keine nahrungsergänzenden Stoffe eingenommen haben, ist unser Golden Chlorella Pulver ideal geeignet: Es ist fast geschmacksneutral und lässt sich beliebig zu jeder Mahlzeit oder zu jedem Getränk hinzufügen. Um den persönlichen „Frühjahrsputz“ besonders erfolgreich durchzuführen, sollte man den Körper in dieser Zeit nicht zusätzlich mit anderen Schadstoffen, wie Nikotin oder Alkohol, belasten.

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung unterstützt den Prozess der Reinigung von innen heraus zusätzlich.  Gerade im Frühling kann man mit frischem Gemüse experimentieren, das Saison hat und frisch vom Feld auf den Teller kommt: Also ran an den Kopfsalat, Rucola, Radieschen  und Co.! Inspiration gefällig? Wir von Alver haben viele feine Rezepte – da ist für jeden etwas dabei.                                                         


Quelle:

Vitamin D: Wirkung im Körper auf Psyche, Knochen, Zellen uvm. | kiweno

Arterienverkalkung: Putzen Sie sich Ihre Rohre frei (gesundheitswissen.de)

Saisonkalender für März: Obst und Gemüse saisonal kaufen – [GEO]

Natürlich und nachhaltig: Nahrungsergänzungsmittel von Alver

In Zeiten, in denen Lebensmittel immer mehr (künstlich) bearbeitet werden, verlieren sie häufig wichtige Nährstoffe. Immer mehr Menschen greifen daher zu Nahrungsergänzungsmitteln. Diese sollen ihnen alle wichtigen Vitamine und Mineralien liefern und so Mangelerscheinungen entgegenwirken. Leider kann sie der Körper aber meist nicht wie gewünscht aufnehmen und scheidet sie wieder aus. Dies kann unter anderem daran liegen, dass es sich um im Labor hergestellte Nahrungsergänzungsmittel handelt, die meist chemisch und daher für den Körper schlechter verwertbar sind.

Nahrungsergänzungsmittel sollten daher immer nachhaltig und natürlich sein, um einen möglichst positiven Einfluss auf die Gesundheit des Körpers zu erzielen. Hierfür hat Alver die «Golden Line» entwickelt, in welcher die Mikroalge Golden Chlorella die Hauptrolle spielt.

Angereichert mit natürlichen Stoffen und Vitaminen, ist die «Golden Line» mit ihren drei Supplements die ideale Unterstützung für den Alltag: «Golden Heart» sorgt, wie der Name bereits andeutet, dafür, dass eine normale Funktion des Herz-Kreislauf-Systems sowie die mentale Gesundheit gestärkt werden. Hierfür wird mit Baldrianwurzelextrakt gearbeitet, welcher für Entspannung sorgt. «Golden Mobility» wiederum unterstützt den Erhalt und den Aufbau von Knorpeln und Knochen. Dieses Supplement enthält Calcium, Magnesium, Zink und Vitamin D und C, sowie Vitamin B12. «Golden Immunity» sorgt mit Vitamin C für einen gesunden Energiestoffwechsel, stärkt das Nervensystem sowie das Immunsystem.

Darüber hinaus enthalten alle drei Supplemente der «Golden Line» die Mikroalge Golden Chlorella. Diese ist dafür bekannt, dass sie das Immunsystem stärkt, die Entwicklung und Gesundheit des Gehirns fördert, zur Erhaltung der Knochendichte und Sehkraft beiträgt und gut für Haut und Haare ist. Ein Nahrungsergänzungsmittel, das also weitaus mehr kann, als nur die Reserven aufzufüllen

Was bei allen Supplementen aber nie vergessen werden darf: Eine ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise, idealerweise ohne Alkohol- und Tabakkonsum, sind für entscheidend. Das Supplement ist, wie der Name schon sagt, eine Ergänzung und kein Ersatz. Menschen, die an Krankheiten leiden, sollten daher jegliche Supplementierungen zuerst mit ihren behandelnden Ärzt:innen besprechen.

Mitmachen beim veganen Januar!

Haben Sie auch gute Vorsätze für das neue Jahr? Hier ist noch ein Vorschlag: weniger tierische Produkte essen. Das ist gut für Sie und unseren Planeten. Das erkennen immer mehr Menschen und verzichten daher auf tierische Produkte. Stand November 2021 ernähren sich in der Schweiz laut aktueller Studienergebnisse rund 0,6 Prozent der Bevölkerung vegan und etwa 4,1 Prozent vegetarisch. Auch wenn das erstmal wenig klingt, hat sich die Anzahl der Veganer im Jahr 2021 damit verdoppelt. Weitere 20,5 Prozent verzichten zumindest häufig auf Fleisch – sogenannte «Flexitarier». Zusammengenommen isst also rund ein Viertel der Schweizer Bevölkerung überwiegend oder ausschliesslich vegetarisch oder vegan. Auch wenn die Zahlen zur Verbreitung dieser Lebensstile je nach Studie und Kriterien variieren, hebt sich die Schweiz mit ihrer hohen Vegetarier-Quote von anderen europäischen Ländern ab.

Kampagnen von gemeinnützigen Organisationen wie Veganuary befördern diesen Trend. Veganuary wurde 2014 von Privatpersonen in Grossbritannien gegründet und ermutigt seitdem die Menschen auf der ganzen Welt dazu, sich im Januar und darüber hinaus vegan zu ernähren. Während der Kampagne 2021 haben Menschen aus über 200 Ländern mitgemacht. Ein schöner Nebeneffekt für alle Freunde der fleischlosen Ernährung: Im Rahmen der Kampagne wurden in zahlreichen Ländern insgesamt mehr als 825 neue vegane Produkte und Menüoptionen eingeführt.

Auch zahlreiche Unternehmen beteiligen sich an der Aktion. Veganuary will durch die Zusammenarbeit mit Marken, Restaurants und Supermärkten einen Wandel herbeiführen und noch mehr Verbraucherinnen und Verbraucher dazu einladen, die Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung zu entdecken. Die Mission ist es, eine globale Massenbewegung zu schaffen, die sich für eine Ernährungsweise einsetzt, die auch das Tierwohl im Blick hat. Ziel: die unnatürliche Massentierhaltung beenden, den Planeten schützen und die Gesundheit der Menschen verbessern.

Diese Mission teilen wir bei Alver zu 100 Prozent. Daher machen wir auch in diesem Jahr wieder beim Veganuary mit: Ein Teil des Alver-Teams stellt sich der Herausforderung 31 Tage lang vegan zu leben, andere KollegInnen geben ihrer üblichen flexitarischen Ernährung noch einen Boost, indem sie noch häufiger auf Fleisch verzichten. Dabei helfen unsere vielfältigen Produkte mit zahlreichen Vitaminen und Nährstoffen sowie pflanzlichen Proteinen aus Mikroalgen, das Veganer und Vegetarier für eine ausgewogene Ernährung benötigen. Passend zum Veganuary bekommen Sie während des gesamten Januars mit «veganuary 2022» 20 Prozent Rabatt auf alle Produkte in unserem Shop.

Als Inspiration bereiten wir Ihnen zudem regelmässig leckere vegane Rezepte auf unserer Microsite auf. Haben wir Ihr Interesse geweckt oder nehmen Sie sogar bereits am Veganuary teil? Lassen Sie es uns gerne in den Kommentaren wissen.

Alver Golden Chlorella CEO Mine Uran bei CNN Money Switzerland

Laut CNN Money ist die Schweiz führend in Sachen Innovation und Unternehmerinnen stehen an vorderster Front. CNN Money Switzerland stellt in diesem Sommer in einer Sonderserie von Unternehmerinnen gegründete Startups vor. Gemeinsam mit www.startupticker.ch haben sie Unternehmen mit starken Schweizer Wurzeln und internationaler Ausrichtung ausgewählt. Eines der vorgestellten Startups ist Alver. Gründerin und CEO Mine Uran wurde zu einem Interview mit Ana Maria Montero nach Zürich eingeladen.

Worum geht es bei der SWISS START-UP TOUR von CNN Money Switzerland?

Das kann man www.cnnmoney.ch, der Website des Senders entnehmen: „Lassen Sie sich von CNNMoney Switzerland die aufstrebenden Unternehmen vorstellen, die sich in der Schweiz und darüber hinaus profilieren. Wir bereisen das Land, um weibliche CEOs aufzuspüren, die für ihre besondere Vision und ihre Fähigkeit, eine neue Generation von Unternehmern zu inspirieren, bekannt sind. Entdecken Sie die Herausforderungen und Lektionen, die sie gelernt haben, die schwierigen Entscheidungen, die sie treffen mussten, und den einen Moment, in dem sie wussten, dass sie es geschafft haben. Die Lebensmittelingenieurin Mine Uran ist stolz darauf, mit Konventionen zu brechen: Sie gründete Alver, ihr Superfood-Start-up, im Alter von 50 Jahren, lehnte den Rat ab, einen Mann einzustellen, um mehr Investoren zu finden; und wagte es, VCs wegen Term Sheets abzulehnen, die nicht zu ihr passten. Das ist ihre Geschichte.“ Das Interview hier im Video >>>

Alver CNNMoney Switzerland Alver Golden Chlorella Founder Mine Uran Swiss Startup Female Founder Avieta Claessens Photography

Mine, Sie sind eine Lebensmittelingenieurin und haben die letzten 20 Jahre nach dem idealen, nicht tierischen Superprotein gesucht. Das scheint eine lange Zeit zu sein, nach etwas so Spezifischem zu suchen, was hat das ausgelöst?

Ich begann meine Karriere im Lebensmittelbereich und realisierte mehr und mehr, dass tierische Proteine auf lange Sicht nicht sehr nachhaltig sind. Der Grund, warum ich mich dann mit Mikroalgen befasst habe, ist auch die Landnutzung. Denn heute sinkt unsere Landnutzung pro Kopf. Nicht nur wegen der wachsenden Bevölkerung, sondern auch wegen der Verstädterung. Derzeit nutzen wir nur 12% des Ackerlandes und auch die urbare Fläche wird immer kleiner. Die Landnutzung pro Kopf ist sehr wichtig, deshalb habe ich beschlossen, ins Meer zu schauen. Da das Meer ungefähr drei Viertel unseres Planeten bedeckt, untersuchte ich Mikroalgen als Quelle für nachhaltiges Protein.

Okay, also  ist Ihre Motivation viel mehr Nachhaltigkeit als zum Beispiel Gesundheit. Oder ist es beides?

Es ist beides. Wie wir wissen, beziehungsweise, wie wir in den letzten Jahren herausgefunden haben, ist es auf lange Sicht nicht gesund für unseren Körper, zu viel tierisches Eiweiß zu sich zu nehmen. Nachhaltiges Protein zu finden, das auch gesund ist, war mein Ziel. Mikroalgen enthalten auf natürliche Weise 60% Eiweiß, aber auch viele Mineralien und Vitamine. Unsere Mikroalgen im Besonderen enthalten auch Carotinoide, was sie zu einem sehr gesunden Lebensmittel macht, das die Weltbevölkerung wirklich ernähren kann.

Erzählen Sie mehr über den Markt für diese Art von Produkten aus Mikroalgen!

Okay, Algen sind allgemein als gesundes Produkt bekannt. Aber das Problem ist der Geschmack. Deshalb züchten wir Mikroalgen in einer Umgebung, die sie daran hindert, diesen typischen Algengeschmack zu entwickeln. Unsere Mikroalgen haben einen natürlichen, aber neutralen Geschmack. Aufgrund dieses neutralen Geschmacks, kann das Pulver jedem Gericht zugesetzt werden, ohne seinendessen Geschmack zu verändern. Wenn man Nudeln essen möchte, isst man Nudeln, wenn man Sauce essen möchte, isst man Sauce … kein Algengeschmack!

Das hört sich so an, als müsste man dieses Problem der Wahrnehmung überwinden, oder? Weil die Leute meinen, dass Algen schrecklich schmecken. Wie schwierig ist es, sie vom Gegenteil zu überzeugen?

Es ist eine Herausforderung für uns, das stimmt. Deshalb führen wir viele Verkostungen durch. Diesen Sommer werden wir bei COOP viele Verkostungen mit Smoothies organisieren. Wenn Sie also bei COOP sind, halten Sie nach unseren Produkten Ausschau und probieren Sie sie in einem Smoothie. Sie werden auf jeden Fall überrascht sein!

Der Hauptbestandteil ist etwas namens Golden Chlorella, eine 100% natürliche Alge, die gelb ist und als eine Art Pulver daherkommt, richtig? Wie funktioniert das, wie kommen die Algen aus dem Meer in die Produkte?

Also die Babyalgen haben wir in Holland gefunden, und zwar in Süsswasser. Dann haben wir begonnen, sie in einer geschützen Umgebung zu züchten, um sicherzustellen, dass sie gesund sind und nur Mikroalgen wachsen und keine anderen Bakterien. Die Algen werden vom Licht ferngehalten und nur mit Zucker ernährt. Dadurch, dass sie im Dunkeln wachsen, entwickeln sie nicht die für Algen typisch grüne Farbe. Und sie bilden Carotin, welches ihnen diese schöne gelbe Farbe verleiht.

Alver Golden Chlorella Microalgae Vegan High Protein Powder

Das klingt ziemlich kompliziert. Ist es ein komplizierter Prozess? Und ist es teuer?

Nein, es ist wirklich nicht kompliziert. Man baut Golden Chlorella einfach mit einer Zuckerlösung an und trocknet sie. Der Prozess ist weder kompliziert noch teuer. Die Kosten sind im Moment nur hoch, weil die Mengen, die wir produzieren, gering sind. Sobald wir wachsen, werden die Produktionskosten mit dem Volumen erheblich sinken. Und das ist genau die Herausforderung, die wir jetzt haben: Wir wollen unsere Produktionskapazität erweitern. Deswegen suchen wir auch eine Investition von 3 Mio. Also, wenn jemand etwas Gutes für die Welt tun will, kann er – oder sie – mich gern kontaktieren!

Das ist also der momentane Status in Sachen Finanzierung: Sie suchen 3 Millionen Schweizer Franken, um mit der Skalierung zu beginnen?

Ja, das ist richtig. Mit dem Geld können wir skalieren und sobald wir grosse Mengen produzieren können, kann der Preis auf nur CHF 2 pro Kilo gesenkt werden.

Das ist wirklich nicht viel. Aber sprechen wir doch mal über Finanzierung. Welche Art von Investoren suchen Sie: Venture Capital, Privatinvestoren oder einfach jede Art Investor? Und wie gehen Sie vor, um Gelder zu finden?

Nein, wir suchen nicht einfach irgendeinen Investor. Wir suchen wirklich Investoren, die an einer langfristigen Investition interessiert sind und auch der Welt etwas Gutes tun wollen. Für mich geht es nicht darum, dieses Geld zu bekommen und dann das Unternehmen 5 Jahre später zu verkaufen. Es ist eine langfristige Investition. Es ist ein 10-Jahres-Plan, den ich habe, kein 5-Jahres-Plan. Vielleicht ist Alver weniger etwas für Risikokapitalgeber als vielmehr für Family Offices und Privatinvestoren, die langfristig und nachhaltig investieren möchten. Wir haben mit Crowdfunding begonnen, mit Privatleuten. So haben wir vor zwei Jahren CHF 250’000 zusammengetragen, was uns die Produktentwicklung ermöglicht hat. Jetzt haben wir unsere zweite Seed-Funding-Runde abgeschlossen und 1 Mio. erhalten, und zwar von einer Person, einem Business Angel. Mit diesem Geld können wir unser Marketing ausbauen und die Bekanntheit unserer Marke steigern. Bis heute haben wir 12 verschiedene Produkte: Pulver, Riegel, Suppen, Nudeln und Saucen … und für 3 Millionen, nun ja, das wäre dann die nächste Runde.

So gesehen, wie unabhängig ist Alver?

Um ehrlich zu sein, wir haben einige bekannte Risikokapitalgeber abgelehnt, als wir ihre Term Sheets sahen. Mein Ziel ist nicht, Geld zu verdienen, sondern etwas Gutes für die Welt zu tun. Wir brauchen Geld, ja. Und wir werden Geld verdienen, aber das ist nicht mein vorrangiges Ziel.

Und, hat die Tasache, dass Sie eine Frau sind, Einfluss bei der Suche nach Finanzen und Investitionen?

In gewisser Weise, ja! Als wir uns am Anfang auf die Suche nach Kapital machten – wir, also zwei weibliche Gründerinnen – sagte uns jemand: „Sie müssen einen Mann ins Team holen, um mehr Geld zu bekommen.“ Das haben wir aber nicht… und das ist auch okay. All das ist nur Ansichtssache. Und was das angeht, bin ich schon immer gegen den Strom geschwommen.

Alver Golden Chlorella Founders Mine Uran Majbritt Byskov-Bridges

Okay, also keine Männer in diesem Powerfrauen-Team. Und, gibt es etwas in Ihrem Startup, das Sie als Unternehmenspolitik betrachten?

Für uns lautet die Philosophie… wir suchen wirklich nach Menschen, für die Nachhaltigkeit im Mittelpunkt steht. Sie müssen dieses Bedürfnis, dieses Gefühl der Dringlichkeit, die Erde zu schützen mit sich bringen.

Sie sind Vegetarier, richtig? Sie setzen also das, wofür sie stehen, auch in die Tat um. Und jetzt stellen Sie dieses Superfood her. Man hört ja so viel über Superfood. Mal ehrlich, wie viel davon ist einfach nur Hype?

Das stimmt, ich bin Vegetarier, und das fühlt sich wirklich gut und richtig an. Bezüglich Superfood kann ich nicht für die anderen sprechen, nur für unsere Produkte. Wir sind sehr offen und transparent. Wir teilen immer und überall unsere Nährwertinformationen. Es gibt eine ganze Seite mit Nährwertprofilen unserer Produkte. Die enthaltenen Mineralien und Vitamine, die Mikrobestandteile wie Leucin oder Carotin… sogar unser Aminosäureprofil ist perfekt. Nur um Ihnen eine Idee zu geben: Warum wohl ist die Lebenserwartung japanischer Frauen so hoch? Weil sie Mikroalgen essen! Die japanische Küche enthält viele Mikroalgen. In Japan gilt Chlorella sogar als Lebensmittel von nationalem Interesse!

Mine, nachdem Sie Teams bei Unilever, DuPont und in jüngerer Zeit als Leiter der Protein-Forschung und -Entwicklung bei Nestlé im Angestelltenverhältnis geführt haben, haben Sie im vergangenen September beschlossen, sich selbstständig zu machen. Warum?

Tja, ich wurde 50. Und ich dachte mir, ich habe noch 10 oder 15 Jahre Arbeit vor mir; jetzt ist eine gute Zeit, sich selbständig zu machen. Ich habe drei Kinder. Die sind jetzt alle erwachsen. Zeit also, durchzustarten und mein eigenes Ding zu machen. Ich hatte das immer im Hinterkopf, und in dem Moment, in dem mein Leben etwas unkomplizierter wurde, wusste ich, JETZT ist der richtige Moment.

Und Ihre Familie ist super stolz und unterstützend? Müssen jetzt alle Ihre Mikroalgen essen?

Ja, absolut. Meine Familie steht 100% hinter mir. Was das Essen betrifft, sind alle wirklich happy. Erst gestern hatten wir etwas von Alver. Ich habe eine mexikanische Salsa mit Mikroalgen gemacht. Wir haben auch Veganer in der Familie, also gab es Veggie Burger. Aber natürlich fehlt bei Veggie Burgern das Protein. Deshalb haben wir eine Sauce mit Mikroalgen hinzugefügt. So hatten wir eine ausgewogene Mahlzeit mit 12% Eiweiss.

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Am Ende des Interviews probierte Ana Maria Montero unsere Tomatensauce mit Alver Golden Chlorella. Wie es ihr geschmeckt hat? Die Antwort in diesem Video >>>

Vielen Dank an CNN Money Switzerland für die Einladung und an Startupticker für den kontinuierlichen Support.

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